Home » News » Gay Games Köln: Sicherheitskonzept neu hinterfragen

Gay Games Köln: Sicherheitskonzept neu hinterfragen

Bis zu einer Millione Menschen werden zu den Gay Games in Köln erwartet - Nach der Love-Parade-Katastrophe wird die Sicherheit neu hinterfragt. Nach der Katastrophe bei der Love-Parade in Duisburg haben die OrganisatorInnen der bevorstehenden Großveranstaltung "Gay Games" in Köln erste Konsequenzen gezogen.
"Wir werden jetzt natürlich unsere Sicherheitskonzepte noch einmal sehr kritisch überprüfen", kündigte der Co-Präsident der Gay Games, Michael Lohaus, am Montag auf der Internetseite des Sportfestes an. Er sei aber sicher, gut aufgestellt zu sein. Die Abstimmung mit Stadt, Polizei, Feuerwehr und Sanitätsdiensten habe bereits vor Jahren begonnen. Ein besonderes Augenmerk werde auf die Besucherströme bei der Eröffnungsfeier am 31. Juli im RheinEnergieStadion gerichtet.

Am Samstag beginnt in Köln das nach Angaben der Veranstalter weltgrößte Sport- und Kulturfest der Schwulen und Lesben. 10.000 SportlerInnen aus 70 Ländern haben sich zu den VIII. Gay Games angemeldet, bis zu einer Million BesucherInnen werden bis zum 7. August in der Stadt erwartet.

Bei einer Massenpanik waren am Samstag auf der Love-Parade in Duisburg 20 Menschen getötet und über 500 verletzt worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Unbekannt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Körperverletzung.
(Reuters)

Link: Sicherheitskonzept Gay Games Köln



Lesbian Social Networking Site